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Veraltete SSL-Zertifikate von Symantec

– werden bald von Google Chrome wie „Gift“ behandelt
Lesedauer: 2 Minuten
Vor SSL-Zertifikate von Symantec wird bei Chrome künfitg gewarnt. Symbolbild einer Grafik zur SSL-Verschlüsselung

Deine Seite nutzt SSL-Zertifikate von Symantec? Dann solltest Du unverzüglich handeln! Denn Google will Nutzer des Webbrowsers Chrome warnen, sobald sie Seiten ansteuern, die mit einem Symantec-Zertifikat ausgestattet sind, das vor dem 1. Juni 2016 ausgestellt wurde.

So prüfst Du, ob Deine Seite betroffen ist

Wer sich nicht sicher ist, ob seine Seite eine SSL-Verschlüsselung über ein Symantec-Zertifikat bezieht, kann das mit der Console ganz leicht überprüfen:

    1. Öffne Deine Seite mit Chrome
    2. Per rechten Mausklick öffnest du den Menüpunkt „Untersuchen“
    3. Je nach Einstellung öffnen sich seitlich oder unten diverse Anzeige-Tools. Klicke auf „Console“. Sofern Deine Seite ein Symantec-Zertifikat nutzt, siehst du dort eine entsprechende Warnung (siehe Bild unten)
Screenshot der Console von Chrome mit der Warnung vor einem Symantec-Zertifikat

Ausschnitt aus der Console von Chrome

 

Mit der Version Chrome 66, die am 17. April 2018 erscheinen soll, wird diese Warnung jedem Chrome-User angezeigt, sobald er beim Surfen auf eine Seite mit Symantec-Zertifikat trifft. Die meisten User dürften sich alleine schon durch diese Warnung abschrecken lassen, überhaupt auf solche Seiten zu klicken. Für den 23. Oktober 2018 ist das neue Chrome 70 angekündigt. Ab dieser Version will Google vor Symantec-Zertifikaten dann noch schriller warnen.

Veraltete SSL-Zertifikate von Symantec auf jeder 10. Webseite

Betroffen sind nicht nur direkt von Symantec ausgestellte Zertifikate, sondern alle Zertifikate, deren Vertrauenskette auf Symantec zurückgeht – darunter fallen Marken wie Geotrust, Thawte, Equifax, Verisign und RapidSSL. Schätzungen zufolge könnten bis zu 10 Prozent aller Webseiten weltweit betroffen sein. Alte Symantec-Zertifikate nutzen beispielsweise so große Seiten wie Spiegel Online, RTL oder auch Amazon.

Hintergrund des rigiden Vorgehens von Google sind Sicherheitsprobleme und Regelverletzungen von Symantec. Symantec hatte u.a. Zertifikate für ungültige Domains erstellt. Schon 2015 konnte Google Symantec nachweisen, dass es Testzertifikate für google.com ausgestellt hatte. Für Google ein absolutes No-Go. Seither steht Symantec unter verschärfter Beobachtung durch Google. Mit der jüngsten Ankündigung vor Symantec-Zertifikaten künftig im Chrome-Browser zu warnen, eskaliert der Streit nun weiter.

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