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Backlinks im Wandel der Updates

Nicht jeder Backlink hilft beim Ranken

Backlinks und … böse Backlinks!

Backlinks sind bei der Suchmaschinenoptimierung in aller Munde. Doch während noch vor gar nicht allzu langer Zeit Masse statt Klasse das Allheilmittel zum Sieg über die Konkurrenz war, tuscheln die Profis neuerdings was von bösen Backlinks. Der Nerd tuschelt jedoch nicht, sondern redet Tacheles: Gute SEO Agenturen in Berlin und überall in Deutschland (und darüber hinaus) wissen spätestens seit der Pinguin-Invasion in den Google Algorithmen, dass zu viele und zu schnell aufgebaute Backlinks heute eher schaden als nützen… und dass manche Link-Löschung mehr bringt, als neue Backlinks zu suchen.

Warum Backlinks immer gefährlicher werden

Ein natürliches Backlinkprofil besteht aus einem gelungenen Gemisch diverser Linkquellen. Dies können Blogs und Forenhinweise, Webkataloge und Linklisten, Social Media Einträge und Textlinks in Advertorials sein. Das Wissen um die Wertigkeit der Backlinks führte bei vielen SEO Agenturen dazu, sich in der Vergangenheit regelrechte Fleißarbeiten um die Ohren zu hauen und alle nur erfindlichen Linkquellen für die Manipulation der eigenen Suchmaschinenposition zu nutzen. Da wurde gehandelt und gefeilscht mit hohen Pageranks, billigen Massenlinks aus Artikelverzeichnissen und die strenge Differenzierung zwischen Do-Follow- und No-Follow-Links zum höchsten Gesetz erhoben.

Riskante Backlinks - Ein angeketteter Tiger muss nasse Füße ertragen

Riskante Backlinks

Mit dem Pinguin-Update schob Google dieser Vorgehensweise einen Riegel vor und strafte Linkquellen ohne Qualitätsansprüche rigoros ab, mit teils verheerenden Wirkungen auf ehemalige „Seite1 Webseiten“. Aber es gibt auch Ausnahmen, eine solche Ausnahme ist der Nerd. Der seo-nerd sorgt in seiner SEO Agentur in Berlin für eine neue Art der Suchmaschinenoptimierung, die jetzt durch die vielfältigen Updates der Google-Maschinerie Bestätigung findet.
SEO3.0: Gute Onpage-Optimierung steht im Mittelpunkt, da die Seiten in seiner Betreuung für den Besucher und nicht für die Bots gemacht werden. Und genau das ist es, was die Bots wollen: Gute Webseiten für die Besucher filtern, keine manipulierten Ungetüme, die mit sicherlich viel Schweiß (und zahlreichen Talern) in die SERPs geschoben wurden.

Auch das Backlinkprofil sollte man mal sauber machen

Eine Analyse vom Backlinkprofil gibt für die erfahrene SEO Agentur schnell Hinweise auf das Reinigungspotenzial. So packt der Nerd gern mal den Wischlappen aus, um mit dem Google Disavow Tool die oft als „schlechte Nachbarschaft“ bezeichneten Schmutz-Links zu entfernen. Das Tool lässt sich vergleichsweise einfach bedienen, indem der Webseitenbetreiber die schmutzigen Links an Google übermittelt und mitteilt: Die sind mir zu schmutzig und sollen raus! Diese werden dann von Google begutachtet und entsprechend aus der Gesamtbetrachtung des Backlinkprofils für die SERPs entwertet. Allerdings sollte man dieses clevere Google SEO-Tool mit vorsicht benutzen, denn jede Entwertung deutet auf ein unnatürliches Linkprofil hin.

Sind nur einzelne Backlinks aus abstrafwürdigen Quellen im Backlinkprofil zu finden, lässt sich dies natürlich auch via Email mit dem Webseitenbetreiber klären, ob die vollständige Löschung oder die Änderung auf einen No-Follow-Link nicht unkompliziert möglich ist. Bei Erklärungen zum eigenen Backlinkprofil, Hilfestellung für eine gute Backlinkanalyse und dem Umgang mit dem Wischmopp bei den Backlinks ist der Nerd natürlich auch gern persönlich behilflich.

Penguin Update und Backlinks

Backlinks und Google’s Penguin Update

Backlinks im SEO3.0: Die kommen (fast) von alleine!

SEO3.0, wie der Nerd es gerne nennt, kommt vollständig ohne die alten Manipulationen in der Backlinkeinsammlung aus. Statt Massenlinks aus dubiosen Quellen entstehen mit der guten Onpage-Optimierung durch sorgfältig und variabel gestaltete Meta Tags, kurzen Ladezeiten und guten Texten erste Besuche der Bots, welche die Informationen der Webseite als Unique Content aufnehmen. Hochwertige Texte mit großem Informationsgehalt werden gerne von überzeugten Besuchern empfohlen und entsprechend in Social Media Kanälen, Blogbeiträgen und anderen Informationsquellen freiwillig geteilt – und das sogar direkt mit der gewünschten Zielgruppe! So entstehen die sogenannten organischen Links, die optimal mitten in einem Text stehen statt repräsentativ in einer Werbeposition.

Und sollten dann noch Anfragen zu Gastartikeln kommen, macht sich der Webseitenbetreiber langsam auf den Weg, selbst zu einer Fachperson auf seinem Themengebiet zu werden, was sich spätestens seit Google+ im SEO auch als „Authorship“ breitmacht.
Aber das ist eine andere Geschichte und soll in einem anderen Nerd-How Artikel erzählt werden …

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